Donnerstag, 8. Juli 2021

Röhrenfalten

ju_wien schrieb am 08.07.2021 auf vernadelt.at:

In einem älteren Nähbuch (Hilde Vavra: Grundlehre der Schneiderei, Leipzig, Otto Beyer Verlag, 1935) bin ich auf "Röhrenfalten" gestoßen.


Bildunterschrift: Wird der obere von zwei übereinanderliegenden Stoffteilen gleichmäßig angeschoben, aufgeheftet und einige Zentimeter lang festgesteppt, so entstehen die sogenannten Röhrenfalten.

Im Text steht dazu nur, dass der aufzusetzende Teil am abstehenden Oberrand vorher versäubert werden muss und dass dünne und sehr weiche Gewebe sich dafür nicht eignen.

Im Foto sieht der obere Rand nicht versäubert aus, aber da wird wohl nur die Technik dargestellt. Beispiele für die Anwendung gibt es in dem Buch nicht. Ich habe von diesen Röhrenfalten noch nie gehört. Im Web findet man unter dem Stichwort Röhrenfalten vorwiegend Treffer aus der Kunstgeschichte, zB https://www.kunstgeschichte.uni-kiel.de/de/infos-fuer-das-studium/fachausdrucke-bildkunste-ss-2019-neu.pdf https://www.studocu.com/de/document/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig/formen-und-werkstoffe-von-kulturgutern/faltenubersicht-historische-gewander-mit-faltenarten-ubersicht-als-chronologische-zusammenfassung/47958746

Anscheinend sind diese Falten in Vergessenheit geraten. Ich überlege grad, was man damit anfangen könnte.

Beim Suchen nach Informationen über die Röhrenfalten gefunden: Da hat jemand Informationen über die Mode der Renaissance zusammengestellt und ganz unten eine Liste von Schnitten angefügt, nach denen man dem Renaissance-Stil nachempfundene Kleider nähen könnte https://www.epochs-of-fashion.com/kost% ... naissance/

Ergänzung April 2025: Am ehesten findet man solche Falten heute bei Vorhängen - da werden sie aber nicht einzeln auf eine Unterlage geheftet und gesteppt, sondern man verwendet ein Vorhangband mit den gewünschten Faltenabständen- und gruppen. Bei Kleidung gibt es ähnliche aufgenähte Falten gelegentlich bei Trachtenschürzen.  Und im deutschen Hobbyschneiderinnenforum wurde auch schon darüber diskutiert https://www.hobbyschneiderin24.net/forums/topic/132006-r%C3%B6hrenfalten/

Montag, 24. Mai 2021

Säume mit der Covermaschine

Die übliche Arbeitsreihenfolge beim Nähen eines Kleidungsstücks sieht so aus: 

1. Abnäher und ggf. eingesetzte Taschen nähen
2. Schulter- und Seitennähte schließen
3. Kragen- oder Halsausschnitt
4. Ärmel einsetzen
5. Verschluss
6. Säumen 

Dazwischen kann man bei der Anprobe die ideale Länge des Ärmels bzw. die Lage und Breite der Säume festlegen.

Säume mit der Covermaschine näht man aber besser am flachen Kleidungsstück. In der Runde covern ist schwierig (je nach Maschine unterschiedlich, bitte die eigene Anleitung lesen!), bei engen Ärmeln oder Kinderhosenbeinen unmöglich. 

Ärmel- und Hosensäume näht man mit der Covermaschine daher ganz am Anfang, Säume an T-Shirts oder Kleidern nach dem Schließen einer Seitennaht. 

Mittwoch, 10. Februar 2021

Nähstein und Nähschraube

Im Zuge meiner Smok-Recherchen habe ich heute [Anm: am 10.2.2021] in Therese de Dillmonts Encyklopädie der weiblichen Handarbeiten geblättert und bin wieder einmal auf den "Nähstein" gestoßen. Ein Nähstein ist ein fest gestopfter Polster (wie ein Nadelkissen oder ein Bügelkissen), der unten mit etwas Schwerem gefüllt ist (Stein, Metall), damit er dort bleibt, wo man ihn hinstellt. Er wird so benützt, dass man ihn auf den Tisch stellt und die Stick- oder Näharbeit mit einer Stecknadel daran befestigt (ggf. auch mit einem Band oder einer Schnur dazwischen). Dadurch kann man den Stoff leicht gespannt halten und erzielt gleichmäßigere Stiche.

Eine Variante davon war die Nähschraube, der mit einer Holzschraube (Zwinge) an der Tischplatte befestigt wurde.

Da die Chancen, dass mir ein junger Mann so eine Nähschraube als Brautgeschenk schnitzt, (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%A4hschraube) recht gering sind, habe ich nach Vorbildern gegoogelt.
Hier ein historischer im Museum https://www.fnp.de/lokales/limburg-weil ... 33825.html [Noch ein historischer, der bei Ricardo angeboten, aber nicht verkauft wurde https://www.ricardo.ch/de/a/naehstein-1100912242/ - da sieht man schön, dass unten eine Marmorplatte eingebaut ist (und ich wüsste gerne, wie die Tapezierernägel da eingeschlagen wurden - Marmor ist zwar weicher als zB Granit, aber doch um einiges härter als Holz). - Anmerkung: Link leider nicht mehr aktiv.]

Ansonsten finde ich lustige Blogbeiträge, von Leuten, die offenbar nicht wissen, wozu man einen Nähstein verwendet (hat). Die machten sich viel Arbeit, um die Hülle mit Taschen, Schlaufen, Laschen und Griffen zu bestücken, damit man sein gesamtes Nähzeug dran montieren kann. https://diesunddas-anne.blogspot.com/20 ... stein.html
https://bjk-impressions.blogspot.com/20 ... ation.html - dann kann man aber die Handarbeit nicht daran feststecken, weil das ganze Zeug im Weg ist.

In Ermangelung eines Nähsteins (und da ich nicht einmal wusste, dass sowas schon erfunden worden ist) habe ich manchmal meine Näherei schon an meinen Jeans festgesteckt. Aber so ein Nähstein wäre schon eleganter!

Zu dem Ricardo-Fund: Im Text steht, dass er "in etwa die selbe Höhe wie die aus der Schulzeit bekannten Nähsteine" hat, also dürften sich diese Hilfsmittel in der Schweiz länger gehalten haben als bei uns. Und: bei näherer Betrachtung ist die Marmorplatte mit Holzleisten eingefasst, was das Einschlagen der Nägel erklärt  Es wäre auch möglich, dass der Marmor überhaupt "fake" ist (Holz, auf "Marmor" lackiert) und innen irgendein billigerer Stein für Standfestigkeit sorgt.

Bei der Suche tauchte übrigens auch ein Nähzubehörgeschäft in Zürich auf, das auch heute noch Nähsteine im Sortiment hat! https://www.keckag.ch/uploads/8XmKHKsX/ ... ite_26.png und das auch sonst einen Besuch Wert sein dürfte https://www.keckag.ch/

(So gesehen könnte ich einmal anfragen, was das Ding kostet, bevor ich mich auf die Suche nach ausgefallenem Material und Werkzeug mache.)

Verwendet werden Nähsteine übrigens heute noch beim Rollieren von edlen Seidentüchern. Ich kann mich erinnern, dass ich das vor ein paar Jahren in einem Video über französisches Edelhandwerk gesehen habe.

Übernommen aus vernadelt.at vom Februar 2021. Update 2025: Bei Keck (Zürich) finde ich den Nähstein nicht mehr im Sortiment, dafür jetzt bei dem Schneiderbüsten- und -zubehörhandel Zimmermann in Ibach (Schweiz) https://buesten.ch/naehzubehoer/ Und noch ein unnötig "behübschter" selbstgemachter Nähstein, bei dem aber nichts über die Konstruktion verraten wird https://nadeltwister.blogspot.com/2011/05/frankischer-nahstein.html Amazon- und etsy-Treffer zu "Nähstein" sind aufzunähende Perlen und Glitzersteinchen. 

Sonntag, 1. November 2020

Symbole in Strickanleitungen

Gelegentlich findet man eine ältere Strickanleitung, oft nur eine einzelne fotokopierte Seite, und würde die gerne Ausprobieren, wenn man bloß wüsste, was die Symbole alle bedeuten. 

Diese ausführliche Liste von Strickanleitungssymbolen stammt aus dem "Großen Strickmusterheft" von Burda, 1981:

Wer das Heft antiquarisch findet, sollte zuschlagen! Es enthält über 400 Muster, alle mit Strickschrift und Foto von der fertigen Strickprobe.



Dienstag, 8. Januar 2019

Schlitzverarbeitung bei T-Shirts und Polohemden

Nicht von mir, sondern von einem ausrangierten gekauften Polohemd:




1. Schritt: den Saum steppen (Covermaschine oder Doppelnadel)

2. Schritt: die Nahtzugaben im Bereich des Schlitzes und 2-3 cm darüber versäubern.

3. Schritt: Seitennaht oberhalb des Schlitzes mit der Nähmaschine etwa 5 cm hoch schließen.

4. Schritt: Nahtzugaben im Schlitzbereich und kurz darüber auseinander bügeln, Schlitz füßchenbreit absteppen.

5. Schritt: Rest der Seitennaht mit der Overlockmaschine schließen. 

Voraussetzungen: Die Länge und die Weite des Modells müssen feststehen, da sie nachher nicht mehr leicht veränderbar sind. Wer sich diesbezüglich unsicher ist oder noch nicht festlegen will, muss also zunächst zur Anprobe heften. 

Sonntag, 9. Dezember 2018

Ecken an Schrägbändern

Die Eckenverarbeitung ist bei Schrägbandeinfassungen immer ein wenig mühsam. Am schönsten werden die Ecken, wenn man sie ähnlich wie eine Briefecke näht. Bei schmalen Schrägbändern hat man dabei aber das Problem, dass die meisten Nähmaschinen nicht gerne genau an der Stoffkante zu nähen beginnen (sondern dann den Stoff ins Stichloch ziehen) und, dass man die Markierung nicht sieht, weil sie im Schatten des Füßchens liegt. Beides kann man mit folgendem Trick umgehen:


Das Schrägband genau an der Position der gewünschten Ecke falten, leicht darüber bügeln, damit es sich flach legen lässt und auf ein Blatt Papier stecken. Mit dem Geodreieck und einem gespitzten Bleistift die Markierung für die Nahtlinie einzeichnen (genau 45° zur Kante oder auch genau dem Fadenlauf folgend) und die Markierungslinie über das Schrägband hinaus auf das Papier verlängern.

Zunächst hatte ich noch eine Stecknadel an der Spitze des Winkels (im Foto rechts) eingesteckt, damit sich das Schrägband nicht verschiebt, wenn ich es unter das Füßchen lege. Diese habe ich nach den ersten Stichen entfernt.

Sonst noch beachten: möglichst kleine Stiche. Nur genau bis zum Falz steppen. Nach dem Nähen das Papier abreißen, das Dreieck vorsichtig bis zur Spitze einknipsen und die Nahtzugaben beschneiden und mit dem Fingernagel auseinander streifen. Vor dem Beschneiden der Nahtzugaben noch einmal zu kontrollieren, ob die Länge passt und die Ecke richtig sitzt, kann nicht schaden.

Ich habe normales Schreibpapier verwendet, mit kariertem Papier fällt es eventuell noch leichter, das Band ganz präzise aufzustecken und zu markieren.

Das Foto zeigt eine Innenecke, für eine Außenecke muss der Winkel in die andere Richtung gehen. (Denksport ;-)) Vorab an einem Reststück üben!

Je nach Werkstück kann man alle Ecken vorab genau messen und steppen oder das Schrägband zunächst bis ca. 3 cm vor der Ecke normal ansteppen, dann anhalten, den Abstand bis zur Ecke messen, diese nähen und danach weiter normal ansteppen. Die Ecken muss man bei "klassischer" Verarbeitung (rechts auf rechts, Ansatznaht außen unsichtbar) mit der Hand nähen, es ist aber auch möglich, das Schrägband genau in der Hälfte zu falten, den Stoff zwischenzufassen und durch alle Lagen zu steppen.

Mittwoch, 21. März 2018

Aller Anfang ist schwer

Da ich in diversen Nähforen immer wieder die gleichen Fragen beantworten muss, möchte ich hier in loser Folge einige Nähthemen etwas genauer behandeln. Dieser Blog soll also kein "klassischer" Nähblog werden, in dem ich über meine aktuellen Näharbeiten schreibe und mit anderen Bloggerinnen um die Wette nähe, sondern eine Art Nachschlagewerk für mich selbst und für alle, die das interessiert. Fragen und Diskussionen sind natürlich erwünscht.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Alte Pläne und UFOs - Wintermantel

Aus dem Nähtagebuch in vernadelt.at im Oktober 2015: 

31.10.2015: gestern hab ich tatsächlich die letzte vorhangbahn genäht und aufgehängt :) aus den resten von den dekor-vorhängen gehen sich noch ein diwan-polster und ein vorhang für ein antikes kästchen aus, das ich hier, glaube ich, schon einmal gezeigt hatte.

und heute früh habe ich begonnen, den schnitt für einen mantel rauszuzeichnen. modell 4 aus der burda easy hw 2015, aber er soll natürlich ein bisschen anders werden als im heft ;)

- länger
- mit stehkragen
- mit untertritt unterm reißverschluss
- mit innentasche
- welche taschen er kriegt (aufgesetzte taschen oder pattentaschen), steht noch nicht fest

heute früh haben sich in der s-bahn sicher ein paar leute gewundert, warum ich sie anstarre, dabei wollte ich nur sehen, wie die kombination reißverschluss + untertritt bei kaufjacken und -mänteln gelöst wird.

und jetzt stehen auf meinem müller-einkaufszettel: mantelfutter, kunstleder für die besätze vom mantel, rucksackperlon für die bauchtasche, spitze für ein nähkursübungsstück. bin gespannt, womit ich nach haus kommen werde ;)

31.10.2025:  ich zeichne grad einen schnitt aus der burda easy hw 2015 raus (modell 4). es soll ein mantel draus werden, aus einem wollstoff, den ich letzten herbst bei müller gekauft habe. und bin am überlegen, was ich alles anders möchte (länger, mit stehkragen, reißverschluss mit untertritt.

beim durchlesen der anleitungen für die diversen modellvarianten habe ich endlich den unterschied zwischen burdastyle und burda easy durchschaut: sie lassen bei der "easy" einfach alles weg, was kompliziert sein könnte. also zb einlagen im vorderteil, dort wo die taschen auf- oder eingenäht werden. paspeltaschen ohne einlage gehen natürlich auch und vor allem schneller. nach ein paar wochen sind sie halt verdehnt und nach ein paar weiteren wochen ausgerissen, aber dann will man eh schon wieder was neues *devil*

zwei beobachtungen von einem gestrigen frühabenspaziergang im 1. bezirk:
* das stoffgeschäft küchler am hohen markt gibt es nicht mehr (dort ist jetzt eine stehbar drinnen)
* nahtreißverschlüsse gibt es jetzt auch teilbar (bei klos in der auslage). wozu man die verwendet, muss ich erst ergoogeln.

02.11.2015: aja: ich habe den schnitt fuer den mantel fertig rausgezeichnet und abgeändert, einen kragen dazu konstruiert und auch schon die ersten teile ausgeschnitten und geendelt und die einlage für die paspeltaschen aufgebügelt, die burda easy sich ersparen will.

16.11.2015: nix neues genäht, aber da ich gestern gäste zum ganslessen hatte, musste ich mein näh/gästezimmer freiräumen, da dort der größte tisch steht. war eine heidenarbeit und ich habe dabei viele stoffe, zubehör und schnitte gefunden, die schon lange aus meinem gedächtnis entschwunden waren. sind also alle ganz neu ^^

ansonsten habe ich begonnen, einen schwarzgrau gemusterten wollstoffmantel zuzuschneiden. den sollte ich wohl als erstes ins nähzimmer zurückholen.

zum jahresabschluss:

genäht 2015:

1. Hellgraues Hauskleid, Burda Traumwäsche 1979, Frotteejersey gekauft bei Müller, Herbst 2014
2. gezacktes Oberteil (Schnitt: Burda Nähen leicht & schnell, 3/91; Stoff im November 2014 bei Komolka gekauft)
3. Pyjama (Schnitt: Burda Nachtwäsche 1981, Modell 910, Gr. 40; Frotteejersey gemustert, aus dem vorigen Jahrhundert; dunkel-grüner Jersey f. Paspeln von Eurostoff)
4. Rollkragenpulli (Schnitt: Overlockbuch, Gr. 42, Stoff: Rest vom Hauskleid)
5. Hemdbluse. Schnitt: Burda 07/2012, Modell 110, Gr. 42; Stoff: BW-Synthetik-Mischung mit elastischen Teilen; Oxford mit Streifen, weiß/grau/schwarz; gekauft bei Avik, Sommer 2014, ca 6,- Euro; Knöpfe aus Vorrat)
6. Hemdbluse. Schnitt: Burda 05/2012, Modell 127, Gr. 42. Stoff: BW-Batist, schwarz mit weißer Stickerei; gekauft bei Stoffkeller (vor Jahren). Knöpfe: 3,- Euro, "Gerti", + 1 antiker aus dem Vorrat.
7. Transporttasche für die BLCS. Stoff: der feste lila BW-Rips. , Garn + Klettverschluss aus alten Vorräten, Versteifung aus Verpackungsmaterial.
8. hellblaue Hemdbluse (nach Kleiderschnitt auf Burda 02/2015, Modell 111; Gr. 42; Schultern zunächst um 1/2 cm begradigt, nach Anprobe noch 1/2 cm). Die ist leider zu eng (sowohl am Oberkörper wie um die Oberarme). Also rasch abnehmen oder herschenken.
9. Hemdbluse. Schnitt: Burda .... Gr. 42. Stoff: BW-Batist, türkis-weiß gestreift; gekauft bei Müller, Kri. ...
10. 1 Huhn (Geschenk f. Nähkurs) aus BW-Resten
11. 14 Osterhasen aus BW-Resten und einer aufgetrennten Dirndlschürze
12. Vorhänge f. Gästezimmer (6 Bahnen, Stoff v. IKEA; in Summe etwas über 150 Euro)
13. Hemdbluse schwarz-weiß gestreift, mit geschwungener Passe. Schnitt kombiniert aus Burda 02/2010 (Modelle 113 + 119). Stoff von Müller, Kri, 4,50 Euro (3,-/m). Gr. 42, aber etwas eng.
14. Hemdbluse hellblau, mit Passe und Falte im Rücken. Burda 02/2010, Modell 106, Gr 42, lose geschnitten, Stoff v. Müller, Kri, 4,50 (3,-/m).
* 15. hellblaues BW-shirt (Burda 05/2015, "designer-modell")
* 16. kurzarm-shirt aus einem rest von dem bunten plissee, der mich seit jahren verfolgt ;) (schnitt: ebenfalls Burda 05/2015, modell 124). allerdings habe ich die teilungsnähte mit den paspeln weggelassen und stattdessen einen abnäher genäht.
* 17. schnitt wie 16, stoff von conquero (ein dunkelblauer bw-batist mit bunten tupfen)
* 18. ein schal aus einem stoffrest (der bunte crash von vor einigen jahren)
* 19. einkaufstasche aus einem rest von einem ikea vorhang (gleichzeitig teil des hochzeitsgeschenks)
* 20. shiftkleid, schnitt burda 01/2010 modell 117, gr 44, stoff: ein abstrakt gemusterter bw-satin (grau, weiß, schwarz, orange, grün) von müller
21. Haube für den Holzkohlengrill.
22. Haube für d. großen Holzkohlengrill
23. Vorhänge für Wohnzimmer (7 Bahnen, Stoff v. IKEA, ganzer Ballen)
24. Netzgardinen für Gästezimmer (6 Bahnen, Backhausen Outlet)
25. Netzgardinen für Wohnzimmer (6 Bahnen, Backhausen Outlet)
26. ein großes Handtuch/Liegetuch aus dem blauen BW-Pique von dem ich immer noch fast einen ganzen Ballen übrig habe.

Stoffverbrauch 2015 30 m (ohne die Vorhänge)


Montag, 2. März 2015

Näh- und Bastelideen für Ostern 2015

Übernommen aus vernadelt.at (thread von 2015):

ju_wien schrieb: Ich habe in den letzten Tagen links für textile Osterbasteleien gesammelt und teile die hier mit euch:

Hühner (ausgestopft):
http://angenaeht.blogspot.com/2015/03/f ... acker.html