Ideen für Taschen in und an Kleidungsstücken, abseits von rechteckig und unscheinbar:
https://archives.threadsmagazine.com/threads/aug-sep-2007-132/flipbook/66/
https://archives.threadsmagazine.com/threads/aug-sep-2010-150/flipbook/24/
Ideen für Taschen in und an Kleidungsstücken, abseits von rechteckig und unscheinbar:
https://archives.threadsmagazine.com/threads/aug-sep-2007-132/flipbook/66/
https://archives.threadsmagazine.com/threads/aug-sep-2010-150/flipbook/24/
Eine Konstruktionsanleitung für einen Hosenschnitt aus Threads, Heft 34 (2008). Sie kommt mit wenigen Maßen und Berechnungen aus, berücksichtigt aber die Po-Form. https://archives.threadsmagazine.com/threads/dec-jan-2008-134/flipbook/52/
Work in progress ...
Da ich für eine Freundin ein Barock- oder (genauer) Rokokokleid für einen Bühnenauftritt (*) nähen soll, eine Sammlung von Informationen über die Bekleidung und mögliche Schnitte. (Wird laufend ergänzt und irgendwann vielleicht zwecks besserer Lesbarkeit und Übersichtlichkeit editiert.)
Von 24. Oktober 2025 bis zum 30. Jänner 2026 läuft im Gemeindeamt in Scharnstein (OÖ) die Ausstellung "Kunst im Amt" mit Patchwork- und Quiltarbeiten https://patchworkgilde.at/veranstaltungen/kunst-im-amt-24-10-2025-30-01-2026/
Am 9. Jänner 2026 wird in Seekirchen (Salzburg) die Ausstellung "Unterwegs mit Nadel und Faden" eröffnet. Sie kann bis Ende März 2026 zu den Öffnungszeiten des Stadtamtes Seekirchen bei freiem Eintritt besichtigt werden https://patchworkgilde.at/veranstaltungen/unterwegs-mit-nadel-und-faden/
Am 24. Oktober 2025 wurde in Scharnstein (OÖ) die Patchwork- und Quiltausstellung "Kunst im Amt" eröffnet. Sie läuft bis 30. Jänner 2026 und kann zu den Öffnungszeiten des Gemeindeamts besichtigt werden https://patchworkgilde.at/veranstaltungen/kunst-im-amt-24-10-2025-30-01-2026/
Nächste Woche ist Halloween, also habe ich nicht meine begonnene Jacke fertig genäht, sondern Fledermäuse! (Außerdem gibt es bei so Kleinzeug schneller Erfolgserlebnisse.)
Hier liegt sie noch bei der Nähmaschine:
Und hier flattern sie durch's Stiegenhaus (eine so schnell, dass die Kamera mit dem Scharfstellen nicht mitgekommen ist ;-))
Das Nähen der schon im Frühling geplanten Übergangsjacke geht nur schleppend voran, dafür nähe ich "zwischendurch" Gespenster, Eulen, Kürbisse, Blätter und anderes herbstliches Dekozeug.
In den nächsten Tagen soll noch einiges dazu kommen und dann noch ein paar Gespenster und Fledermäuse für Halloween (und dann Weihnachtliches).
Ein Hinweis zu den Eulen: Die bestehen aus 2 gleichseitigen Dreiecken (6 und 9 cm Seitenlänge). Zwei Seiten werden gesteppt, die dritte mit kleinen Vorstichen zum Einkräuseln vorbereitet. Mit Bastelwatte oder Stoffresten füllen (nicht zu fest!), dann unten zusammenziehen und vernähen. Einen kleinen Stoff- oder Filzkreis auf die Öffnung nähen oder kleben. (Wenn man dazu dickeren Filz oder ein Stück Karton nimmt, stehen die Eulen besser.) Die Spitze nach vorne biegen und mit unsichtbaren Fäden oder Heißkleber befestigen, dabei ein paar Fäden als "Ohren" mitfassen. Perlen oder kleine Knöpfe als Augen annähen oder -kleben.
Wie angekündigt, habe ich eine Tortentragtasche genäht, weil das mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Büro Balancieren von Torten immer ziemlich mühsam ist und auch Abstürze drohen.
Der Stoff liegt seit Jahren herum. Es ist ein fester Baumwollstoff, den ich einst für ein Sommerkostüm gekauft habe (eigentlich für einen Dreiteiler: Jacke, Hose, Rock, daher ist es ziemlich viel). Da der ursprünglich weiße Stoff leichte Flecken hatte, habe ich ihn gefärbt (wie ich damals auf lila kam, weiss ich nicht mehr). Bei der Gelegenheit hat sich rausgestellt, dass er durch Waschen nicht weicher wird. Er ist so ähnlich wie fester Jeansstoff, also ziemlich störrisch. Ein Grund mehr, dass er liegen geblieben ist. Für die Tasche habe ich knapp 70 cm gebraucht, es sind also noch mindestens 2 Meter da, eher mehr.
Die fertige Tasche, ungebügelt und samt Wasserflecken auf der Tortenhaube ;)
Nach langer Nähpause habe ich eine weite Sommerhose aus leichter BW-Webe genäht. Der Stoff stammt von dem Diskonter auf der Lerchenfelderstraße, der Schnitt ist ein alter Katalogschnitt von Neue Mode, nach dem ich schon mehrere Hosen genäht habe. Es soll auch noch ein Oberteil dazu kommen, aber ich bin noch unschlüssig, nach welchem Schnitt. Außerdem will ich mir einen Regenmantel nähen, im heurigen Sommer ein MUSS.
1.
Aufgelöste Nähte bei der blauen Fleeceweste repariert (keine große
Arbeit, aber erschwert neben dem dicken Metall-Reißverschluss)
2. Den Nicki-Overall zu einer Haushose umgearbeitet
3. Alten Ski-Anorak zu einer Weste umgearbeitet.
4. Aus dem Ärmel vom Ski-Anorak eine Bauchtasche genäht.
5. Nähkurstasche aus blauem Rucksackperlon, mit altem Zubehör
6. Nadelheftchen aus Resten
7. Haus- und Gartenweste aus Fleeceresten (Schnitt: Burda 2/2025, #118)
8., 9., 10. Drei Osterhühner (im Kindernähworkshop)
11. BW-Sommerhose, weit, mit Gummizugbund.
Die im März begonnene Gartenweste aus leichtem Baumwollstoff liegt noch halbfertig herum, aber in den letzten drei Tagen habe ich im Kinder Nähworkshop im Recycling.Kosmos drei Osterhühner genäht. Es gibt leider keine Fotos, da sie dort geblieben sind.
1.
Aufgelöste Nähte bei der blauen Fleeceweste repariert (keine große
Arbeit, aber erschwert neben dem dicken Metall-Reißverschluss)
2. Den Nicki-Overall zu einer Haushose umgearbeitet
3. Alten Ski-Anorak zu einer Weste umgearbeitet.
4. Aus dem Ärmel vom Ski-Anorak eine Bauchtasche genäht.
5. Nähkurstasche aus blauem Rucksackperlon, mit altem Zubehör
6. Nadelheftchen aus Resten
7. Haus- und Gartenweste aus Fleeceresten (Schnitt: Burda 2/2025, #118)
8., 9., 10. Drei Osterhühner (im Kindernähworkshop)
Ein Fund auf der russischen Burda style Website: Stickerei mit (Kunst-)Seidenbändchen: https://translate.google.at/translate?h ... m_22821%2F und Anleitung zum Herstellen bzw. Vorbereiten der Bändchen https://burdastyle-ru.translate.goog/master-klassy/vyshivka/kak-sdelat-i-pokrasit-lenty-dlya-vyshivki_22751/?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp
Und wieder etwas aus vorhandenen Resten genäht:
Gestern eine Nähnadeltasche nach einer Anleitung von sewsimple (https://sewsimple.de/naeh-set-naehen-anleitung/). Meine besteht außen aus dem Rest von der Plastik-Nähtasche und innen aus einem Baumwollrest. Als Zwischenlagen Flanell (von einer aufgetrennten Bluse). Verstärkung ist nicht nötig, da das Plastikzeugs mehr als genug "Stand" hat und PE-Vlies will ich bei einem Nadelheft nicht, da es die Nadeln schneller stumpf macht. Beim nächsten Mal werde ich darauf achten, dass der Innenstoff nicht zu dicht gewebt ist, damit die Nadeln leichter reingehen.
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| Nadelheft |
Ostern fällt heuer auf den 20. April. Wir haben also noch etwas Zeit und können bis dahin noch viel nähen und basteln!
Die Tipps und Links sind in den letzten Jahren auf www.vernadelt.at gesammelt worden, hoffentlich funktionieren die Links großteils noch.
Hier sitzen schon einige Hühner https://gkkreativ.blogspot.com/2022/02/ ... reund.html
und viele weitere Osterbastelideen, zum Teil auch ganz einfach und ohne extra zu kaufendes Material https://gkkreativ.blogspot.com/p/ostern.html
Aus www.vernadelt.at vom Jänner 2019 importiert:
Anleitungen für Paspelknopflöcher gibt es viele. Diese hier enthält eine interessante Verarbeitung der Innenseite: https://www.faitmain-magazine.fr/blog/p ... sepoilees/ (leider nur auf Französisch, aber die Fotos sind sehr gut verständlich, glaube ich)
Der Schneidereimarkt findet am 26. und 27. April 2025 wieder in Wien, in der Orangerie Schönbrunn statt. Das Workshopprogramm steht auch schon fest https://www.schneiderei-markt.at/ Die Workshops von Yvonne Coutinho kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen. An der Ausstellerliste wird offenbar noch gearbeitet.
Und gestern habe ich mir eine neue Nähkurstasche genäht, weil meine
bisherige (eine Pfaff Werbetasche aus diesem Streifchenplastik aus dem
auch Einkaufsbeutel und Laubsäcke für den Garten gemacht werden) sich langsam aufgelöst hat. Die
Riemen und den Reißverschluss von der alten Tasche habe ich wieder
verwendet und Streifen vom Taschenmaterial als Deko auf der neuen. Der
Taschenkörper der neuen Tasche besteht aus dunkelblauem Rucksackperlon
aus Altbeständen meiner Mutter, das ich 2023 dem Recycling-Kosmos
gespendet hatte. Es war recht mühsam zu verarbeiten, da sehr steif und
dicht gewebt, aber es wird ewig halten 👍
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| Meine neue Nähkurstasche |
Heute habe ich aus einem Ärmel von dem alten bunten Ski-Anorak eine Bauchtasche zum Joggen genäht. War eine schwere Geburt, weil ich ganz viele Anleitungen hatte, aber keine, die zu meinem Material und meinen Vorstellungen gepasst hat. Der Reißverschluss ist auch alt - aus einer Regenjacke rausgetrennt, weil das untere Ende vom Teilbaren RV defekt war, aber gekürzt funktioniert er unteilbar tadellos. Nur ein Stück Gurtband und eine Schnalle musste ich neu kaufen (zusammen 6 Euro).
Gestern und heute habe ich aus einem sehr bunten sehr weiten 80erjahre-Skianorak mit Fledermausärmeln eine Weste genäht. Mit dem Auftrennen hatte ich schon früher begonnen, aber mir fehlte zunächst der gewünschte Westenschnitt (Burda 1/2010, #112), da genau dieser Schnittbogen irgendwo in meinen Stoff- Schnittmuster- und UFO-Bergen versteckt ist und auch der Mut, in die Jacke reinzuschneiden. Den Schnittbogen hat mir eine liebe Hobbyschneiderin aus DE geborgt und jetzt gab es keine Ausrede mehr. Trotz diverser Hindernisse (vor allem in Form von eingenieteten Druckern, die es unmöglich machten, die Teile ganz aufzutrennen und das Verstürzen der Armlöcher und das Einsteppen des Reißverschlusses sehr "interessant" machten, ist das Ding fertig geworden und sieht ganz gut aus. Ich werde es dann gleich einmal zu einem Spaziergang anziehen.
Übernommen aus www.vernadelt.at. Es kann sein, dass Links nicht mehr funktionieren.
ju_wien schrieb am 16.02.2023:
Also, auf Deutsch: der RV wird nur an der Nahtzugabe angenäht, die Nahtzugabe wird an der Einlage fixiert. Damit ist auch klar, wann das gut funktionieren kann und warum es nach den 1960er Jahren nicht mehr so häufig gemacht wurde. Man braucht eine (stabile) Näheinlage, die an der Kante unsichtbar angehext wurde (im Text nicht extra erwähnt, aber das war damals Stand der Technik). Bei den heute üblichen dünnen Bügeleinlagen ist es schwierig, die NZG an der Einlage zu fixieren, ohne, dass Stiche oder auch nur winzige Einbuchtungen an der Außenseite sichtbar werden. Kleben wäre natürlich möglich, aber das ist erstens keine anerkannte Haute Couture Methode und zweitens sieht man geklebte Stellen meistens deutlich, da sich der Stoff dort nicht bewegen kann, aber daneben schon.Stitchless Zipper:
A variation of the slot zipper, the stitchless zipper was used extensively in the 1960s. To use this technique, the garment must have a backing.
1. Thread-trace and stay the opening.
2. Turn under the seam allowances; baste. Press.
3. Wrong side up, use running stitches to sew the zipper to the seam allowances only.
4. Fell stitch the edges of the zipper to the seam allowances.
5. Using blindstitches, sew the seam allowances to the backing.
Jetzt wird es etwas kniffelig:
- Äh?Tipp: Wenn Ihr einen normalen Reißverschluss habt, könnt Ihr auch diesen nutzen. Lasst die Nadel rechts einstechen und schließt damit die Naht, das geht noch etwas einfacher.
Jetzt könnt Ihr die Naht oberhalb des Reißverschlusses genauso wie die Untere schließen. Auch ein Bund oder Beleg könnte jetzt angenäht werden – und schon habt Ihr für Euer Nähprojekt einen nahtverdeckten Reißverschluss eingearbeitet!
ju_wien hat geschrieben:Hast du verstanden, wie das Instrument heißt, das er zum Runterziehen des Zip-Schwanzerls verwendet? Es sieht mir nach einem medizinischen Gerät aus. Man muss sich jedenfalls vorher überlegen, wie man das Schwänzchen durch die Engstelle bekommt, sonst wird das eine elendigliche Fummelei.